Die Maine Coon

Die amerikanische Waldkatze, ist der Überlieferung zufolge, mit Einwanderern aus Europa nach Amerika gekommen. Im Lauf der Zeit passte sich die große und stämmige Katze den rauhen Lebensbedingungen an. Ihr dichtes, halblanges, Wasser abweisendes Fell mit viel Unterwolle schützte sie im harten Winter Nordamerikas vor der Kälte.

Der lange und buschige Schwanz der Maine Coon erinnert an einen Waschbären und Gerüchten zufolge leitet der Name aus dem Bundesstaat Maine und dem englischen Wort für Waschbär (racoon) ab. Kräftig und muskulös musste die Maine Coon sein, damit sie sich ihr Futter eigenständig fangen konnte.

Die größte Hauskatze der Welt gilt als sehr robust und genügsam. Sie ist verspielt, verschmust und liebt die Gesellschaft. Ihr freundliches Wesen macht die Maine Coon zu einer der beliebtesten Katzenrassen. Einzelgänger oder bessergesagt "Gesellschaftsflüchtlinge" gibt es eher selten.

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